The Black Dog – Subject to Delays EP

Posted by: chip tronic  :  Category: Neue Platten, Reviews

The Black Dog – Subject to Delays EP

Ladies and Gentlemen! Here are the remixes.
Hier sind die Remixe von the black dog.
Wieder mal kostenfreier download. Wieder mal sensationell gut.

Mein persönlicher Favorit ist der Remix des Lieds “Striplight Hate” .

Aitcho Airfix Refix.

Da werden doch Erinnerungen an die MEN1 wach. Fetteste funky sample mangle action.

 

Global Goon

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Global Goon

 

Wer dem hier eingestellten Link folgt landet auf der Website von Global Goon, einem Kumpel von Aphex Twin.

Global Goons neue EP findet ihr dort zum Download – kostenfrei.

Viel Spass!

 


Speciez-Dubwars Podcast Feb 2011

Posted by: speciez  :  Category: mixes, speciez

SPECIEZ – DUBWARS PROMOMIX 02/11
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neuer dubstepmix von speciez für dubwars:

Speciez-Dubwars Podcast Feb 2011 by SPECIEZ

playlist
SPECIEZ – sprinkle dick
Quartus saul – Hakakure
Pogman – Dank ‘N’ Dirty Dubz
Sub Antix – Stop It
Phillie – Dibby Dibby
Nostalgia – LP0W
Refit Your Mind (Dubstep Mix)
Dodge & Fuski – Go Nuts (Original Mix)
Pixel Fist – Get The Fuck Up
Torqux – Midriff
Skrillex – Kill Everybody Bare (Noize Remix)
Marshy – Get On Up (Get Into It)
Vermin – Man Down VIP
Pixel Fist – Speaka Freaka
Skrillex – Scary Monsters and Nice Sprites (Noisia Remix)
Jakes – Warface (HULKS Jelly Doughnut VIP)
psyam – Late Night Grinder
Torqux – Bass Association
Boom Shake The Room – Kanji Kinetic Remix
davip and encode – vamonos
Diesel – Panic Attack
down with the crew

http://subbass.blogsport.de/

http://dubwars.net

Dubstep Vids

Posted by: speciez  :  Category: speciez

Aus Belgien stammt diese anschauliche Doku über Dubstep:

onlinestream:
DBSTEP.BE

download:
DUBSTEP DOKU Download

Wie die Medien gezielt Computerspieler diskriminieren

Posted by: chip tronic  :  Category: News, various

Die Wahrheit! Killerspiele in ARD, ZDF und WDR

Chip Tronic – Podcast 01-2011: This Is Darkness Pt.2

Posted by: chip tronic  :  Category: chip tronic, mixes

Hallo zusammen,
das ist mein erster Podcast in diesem Jahr.
This Is Darkness Volume 2
.
Nach 2 Episoden auf Mixcloud geht es nun erst mal hier auf der Website weiter.
Viel Spass!

 

Chip.

Die Wirkung klassischer Musik auf Körper und Geist

Posted by: chip tronic  :  Category: News, various

Ein bekannter Spruch lautet “Musik zähmt das wilde Tier im Menschen”.
Musik kann uns emotional stabilisieren und die körperliche und geistige Gesundheit verbessern.
Natürlich hängt das von der Musikart ab, oder?

Experimente mit Musik und Pflanzen

 

Die ersten bekannten Experimente mit Musik und Pflanzten wurden von Dorothy Retallack
in der Colorado Frauenschule von 1968 bis 1973 durchgeführt. Seit damals wurden andere
Studien mit ähnlichen Ergebnissen durchgeführt. Es gibt ein paar Kritiker, die erklären dass die Ergebnisse
dieser Studie pseudowissanschaftlich seien ohne genug wasserdichte Bedingungen, um wert zu sein in Fachmagazinen veröffentlicht zu werden.
Aber eine extrem rigorose Studie wurde in der Zeitschrift der alternativen und komplementären Medizin im Jahr 2004
veröffentlicht. Diese Studie pflanzte Setzlinge in verschiedenen Umgebungen und setzte einige von ihnen sowohl unterschiedlichen Musikrichtungen als auchmentalen Heilenergien aus. Katherine Creath and Gary Schwartz, beides PhDs, gingen daran mit schmerzenden Detailliertheit zu beweisen, dass sogar Setzlinge auf die feinen Schwingungen von musikalischen und heilenden Energien reagieren. Ihr Aufsatz hatte den Titel “Messung der Effekte von  Musik , Geräusch, und Heilenergie unter Verwendung eines Saat Germinations Bioassay”. Die Ergebnisse waren ähnlich in beinahe allen Studien: Traditionelle klassische Musik, sowohl westliche als auch indische, sorgte für besseres Wachstum der Pflanzan als ohne Musik.
Pflanzen und Setzlinge, denen man Hard Rock oder Heavy Metal vorspielte ging es aber schlechter als den Pflanzen
ohne Musik. In manchen Tests neigten sich die Pflanzen in die Richtung der klassischen Musik auf die gleiche Art wie siche Pflanzen zur Sonne drehen. Einige Gewächshausbetreiber lassen als praktische Anwendung dieser Studien klassische Musik in ihre Gewächshäuser. Und was hat das jetzt mit uns Menschen zu tun?

Musik und Kinder

 

Der französiche Forscher Dr.Alfred Tomatisin prägte den Ausdruck “Mozart Effect” in seinem 1991 erschienen Buch
“Warum Mozart?”. Das Buch war das Ergebnis der 30 jährigen Aufführung der Musik vor lernbehinderten Kindern und der Feststellung positiver Effekte.
Das Buch löste eine Bewegung bei schwangeren Frauen aus, die hofften, durch den Konsum klassischer Musik die Geburt schlauer, glücklicherer Babies zubewirken.

Musik und Kriminalität

 

Sowohl England als auch die Usa haben einen 30 prozentigen Rückgang der Kriminalitaet in gewöhnlich hochkriminellen Gebieten festgestellt, nachdem man dort klassische Musik an öffentlichen Orten aufführte. Viele Wissenschaftler wehren ab, und sagen dass all diese Berichte unwissenschaftlich sind. Aber wir sind dieses daemliche Argument ja alle gewohnt oder? Vor Jahren gab es eine Diskussion über Dirigenten und die Tatsache dass viele von ihnen so lange bei guter Gesundheit sind. Dies schrieb man der Gymnastikzu, die sie automatisch bei ihrer Tätigkeit betreiben, wobei diese Begründung vollständig den heilenergetischen Aspekt ignorierte, der daher stammt, dass der Dirigent regelmäßig hervorragende Musik von 30 bis 100 sehr guten Musikern hörte.

Fazit

 

Die Wissenschaft scheitert für gewöhnlich, wenn es darum geht, die Auwirkungen feiner Energien auf die Gesundheit anzuerkennen.
Das Hören klassischer Musik kann ein gutes Training für die Meditation darstellen. Beispielsweise kann der aufmerksame Konsum der Werke
von Johann Sebastian Bach mentale Rastlosigkeit vertreiben. Konzentriert enspannender Musik zu lauschen erlaubt insofern den durchbruch von mentaler
Unruhe und die Erfahrung eines höheren Bewusstseins
Meines Erachtens geht darum, dass die Musik Struktur haben sollte. Zu berücksichtigen ist auch, dass jedes Wesen anders auf andere Typen von Musik reagiert.

Die Wirkung von Musik darf man jedoch keinesfalls ignorieren.

Die Quellen

 

http://www.liebertonline.com/doi/pdf/10.1089/107555304322849039

http://www.miniscience.com/projects/plantmusic/index.html

http://www.cerebromente.org.br/n15/mente/musica.html

http://www.sciencedaily.com/releases/2006/06/060622172738.htm

http://www.sixwise.com/newsletters/06/10/05/how_classical_music_can_reduce_crime_benefit_your_mood_and_increase_your_spending.htm

http://www.foxnews.com/story/0,2933,297994,00.html

Dubstep…

Posted by: speciez  :  Category: speciez

NEUE BASSMUSIK AUS GROSSBRITANNIEN Dubstep ist der heiße Scheiß auf englischen Dancefloors. Vor fünf Jahren war es ein Underground-Genre, heute ist es in den Charts. Und protestierende Studierende mögen es auch

Das schönste Dokument britischer Bassmusik war 2010 ein YouTube-Video. Eine Digitalkamera zeigt junge Menschen in einem Londoner Club. Die Bässe dröhnen, kurz darauf folgt Stille. Nach ein paar Sekunden ertönt eine Synthesizermelodie, die in ein hochgepitchtes Sample mündet, eine androgyne Stimme ruft: “What, what, what?” Sofort bricht Jubel aus, Hände fliegen vor die Linse, und das Bild verliert sich in den Schlieren der Scheinwerfer.

“Please excuse the shit camera work, I was goin’ a little mental”, hat der Urheber unter seinem Video gepostet. Er war nicht der einzige. Girl Units “Wut” war der Track, auf den sich 2010 alle einigen konnten. “Wut” ist hoch verdichtete Bassmusik. Kick und Snares beschreiben einen leicht schleppenden Halfstep, Synthesizer und Coverdesign bedienen die Nostalgie nach Rave und 16-Bit-Computerspielen gleichermaßen. All das ist der Signature-Sound von Night Slugs, dem Label, auf dem der Track erschienen ist. 2010 beherbergte es die avancierteste Kreuzung der Stile. Nicht weil in Nerd-Checkerpose Einflüsse und Samplequellen vor sich hergetragen werden, sondern weil es den Dance-Underground mit der großen Popgeste versöhnte.

Das war nicht immer so. Vor gut fünf Jahren rückte das Genre Dubstep die Bassmusik von der Peripherie Londons ins Zentrum internationaler Aufmerksamkeit. Seine Subbässe pressten nicht nur die Luft aus den Lungenflügeln, sondern wurden dank arkaner Produktionstechniken und halb verdauter Kulturtheorie zu hochwertigen Assets subkulturellen Kapitals. 2010 war es mit der Gemütlichkeit der Subkultur endgültig vorbei. Magnetic Man, eine Supergroup von Dubstepproducern aus den frühen Tagen, eroberte mit stadionkompatiblen Hymnen die Top Ten. Im Osten Londons erhielt der einstige Piratensender Rinse FM eine offizielle Sendelizenz, und seitdem geben sich dort nicht nur DJs den Klinkenstecker in die Hand, sondern auch Jugendliche aus der lokalen Community, die ihre Lieblingsrapper aus der Grime-Szene interviewen. Eine Musik, die auf deutschen Tanzflächen immer noch für Leerstellen sorgt, ist in Großbritannien der Soundtrack einer Jugend, für die DJ-Podcasts und Quantensprünge in der Audiosoftware selbstverständlich sind und die sich daraus den Soundtrack für einen Alltag zwischen Euphorie und Krise bastelt.

Dubstep als Tiefenstruktur

So ist es auch bei Darkstar, die 2002 aus dem Norden Englands nach London gezogen waren und dort Dubsteppartys organisiert hatten, bevor sie selbst Musik produzierten. “Die Atmosphäre von Dubstep, die dissonanten Akkorde und seine Idee von Vergänglichkeit sind die Basis für unsere Musik”, erzählt Aiden Whalley. Verzerrte Subbässe sind auf ihrem Debütalbum “North” trotzdem nicht zu hören. Stattdessen durchziehen klare Synthesizerflächen, gehauchte Gesangslinien und gedämpfte Drums die Songs, in denen Dubstep höchstens als Tiefenstruktur nachhallt. “Als wir aufnahmen, war es hart”, erinnert sich Whalley. “Wir haben von Sozialhilfe gelebt, ein komplettes Album voller Clubtracks eingespielt und es wieder verworfen.” In einer kleinen Wohnung am Rande der Londoner Hipsterenklave Hackney aufgenommen, imaginieren sich Darkstar auf “North” das Nordengland der frühen 1980er mitsamt seinem typischen Synthesizerpop als Sehnsuchtsort. Trotzdem fügt sich das Trio nicht dem Retrotrend der 1980er in Mode, Popmusik und Politik, sondern macht die Widersprüche wieder sichtbar, die Revival und Original zugrunde liegen.

Im Gegensatz zum britischen Chartsgeschäft, das von Producern und Künstlern der oberen Mittelschicht beherrscht wird, sind die verschiedenen Spielarten von Bassmusik immer noch die Musikszenen, in denen der Zugang kaum über Klasse und Ethnizität reguliert ist. Selbst ein Label wie Hyperdub, das vom Unidozenten Steve Goodman (Kode 9) geführt wird, verliert bei aller Avanciertheit nicht die euphorischen und einschließenden Momente des Dancefloors aus den Augen. Und auch die Chartserfolge von Magnetic Man werden nicht von selbstgerechten Ausverkaufsvorwürfen begleitet, sondern von dem Gefühl, dass es “unsere Jungs” geschafft haben.

Denn trotz des Charterfolgs werden die Räume für Bassmusik in London enger. Die Gentrifizierung frisst auch in Londons East End ihre Eltern. Im Frühjahr wurde die Partyreihe Fwd>> in Shoreditch, einer der Geburtstätten des Dubstep, nur durch Konzessionen an die Ordnungsbehörden am Laufen gehalten. Zugleich hat die anhaltende Hysterie um knife crimes dazu geführt, dass die Londoner Polizei im letzten Jahr Partys ins Visier genommen hat, auf denen ein junges afrobritisches Publikum zu Bashment, einem Mix aus Dancehall, Funky und Grime, tanzt.

Das bleibt nicht ohne Spuren. Aber anders als in den 1980ern werden Polizeischikanen auf dem Dancefloor selten offen thematisiert. Stattdessen zeigt sich der Widerstand als Zeichen. Polizeisirenen sind ein Standardfeature von UK Funky-Tracks, und auch Juke, der große UK-Hype des letzten Jahres, beantwortet die Frage nach dem Raum mit Aneignung. In seiner Heimat Chicago ist Juke der Soundtrack zu Breakdancewettbewerben, die nicht nur in Clubs, sondern auch auf der Straße und in leer stehenden Lagerhäusern stattfinden.

England holt diese Entwicklung gerade nach. Addison Grooves “Footcrab” und “Work Them” von Ramadanman, die beiden Tracks, die die 160 bpm schnellen Rhythmen von Juke kompatibel zur britischen Clubmusik gemacht haben, sind beide auf dem Label Swamp 81 erschienen. Der Labelname trägt Geschichte in sich: Es war der Name einer Polizeioperation, die 1981 Riots zwischen der Polizei und afrokaribischen Einwanderern im Londoner Süden auslöste. Vielleicht ist er eine Erinnerung an die Dinge, die noch kommen werden. Anfang Dezember verdreifachte das englische Unterhaus die Studiengebühren und schaffte Bildungszuschüsse für ärmere Schüler ab. Vor dem Parlamentsgebäude wurden Studierende und Schüler stundenlang von der Polizei eingekesselt und tanzten gegen die Minusgrade. Die Soundsystems spielten Grime, Dubstep und Bashment – den Soundtrack einer Generation, die ihr Begehren nicht ohne Bassgrollen ausdrücken will.

Quelle: taz online / CHRISTIAN WERTHSCHULTE

Hochwertige kostenlose Software und Samples für die Musikproduktion

Posted by: chip tronic  :  Category: Musikproduktion, News, various

Oftmals werde ich gefragt wo es denn gute Synthesizer , Effektgeräte und Drummachines gibt oder ganz allgemein: “Mit was machst du Musik?” Im Laufe einer Unterhaltung stelle ich dann fest, dass mein Gegenüber – wie ich auch am Anfang – zwar den Wunsch hat, Musik zu machen aber davon ausgeht, dass dies mit hohen Kosten einhergehe. Nun, wenn man weiss wo man suchen kann ist dem gar nicht so. Das einzige Aufwand der einem entstehen wird ist Zeit .

In diesem Beitrag möchte ich damit beginnen, sehr gute, interessante Open source bzw Freeware-Werkzeuge vorstellen. Der heutige Beitrag stellt kurz die Buzzmachines vor. Des weiteren widme ich mich dem Thema “Wo und wie finde ich gute Freeware VST – Synthesizer und Effekte ?” und “Wo gibt es kostenlose Samples?”

 

 


 

 

Buzzmachines

Der Uniform Ressource Locatorhttp://www.buzzmachines.com  verweist auf das Portal zu Jeskola Buzz.Bei Buzz handelt es sich um eine modulare Umgebung. Buzz ist die erste einfach zu bedienende auf Software basierende modulare synthesizer. Das bedeutet, dass das gesamte System auf Objekten basiert, die auf eine modulare Art und Weise verbunden werden können, und dadurch dem Anwender oder der Anwenderin die Freiheit geben, so kreativ zu werden, wie sie oder er es möchten.

Beispielsweise ist es in Buzz kein Problem 3 Physical Modelling Synthesizer ( Klangerzeuger, die die das Konzept der physikalischen Welt zur Erzeugung von Akustik nachahmen ) und eine Drummachine ( ein Schlagwerk ) durch zwei Delays ( Echoeffekte ) zu senden, danach das in ein Mischpult zu leiten, den Klang über einen Kompressor satter und ausgeglichener zu machen ( Druck :) ) und die Frequenzen am Ende über einen parametrischen Equalizer gezielt zu bearbeiten um das Ergebnis – den Clubhit von morgen – aus den Boxen der heimischen Anlage erklingen zu lassen. Man überlege sich was man denn gerne hätte, dann geht es an das virtuelle verdrahten in der Design-Umgebung und los gehts. Buzz ist schnell, erweiterbar und frei verfügbar und enthält viele Module. Um einen kleinen Eindruck von Buzz zu vermitteln, habe ich ein paar Screenshots von der Website hier verlinkt.

GUI

Der Buzz-Sequencer

Sequencer in Buzz

Mehrere Buzz-Machines auf einem Screen

Buzz mit mehreren Maschinen

Buzz ist sehr hochleistungsfähig, schnell und stabil, auch wenn es auf den ersten Blick ein wenig kryptisch anmuten mag. Gerade wer einen “älteren” Rechner zu Hause hat, sei beruhigt.. Auf der Website liest man:

Anders als andere Audio-Pakete, die einen Super-Computer erforderlich machen um einen einzelnen Synthesizer zu betreiben ist Buzz für Geschwindigkeit geschrieben worden. Es ist keinesfalls unüblich, zehn ( 10 ) separatepolyphone Synthesizer, 5 Sampler, 2 Drum Machines, 3 Mixer und 10 Effektgerät zeitgleich zu betreiben. Das ist auf einer ordentlichen Maschine. Eine schnelle Maschine könnte die Anzahl verwendeter Instrumente locker verdreifachen

Je komplexer die Maschinen sind die man benutzt desto mehr CPU braucht Buzz

Formationen wie die schwedische Band TSR setzten im Jahre 2003 unter anderem auf buzzmachines, um Tracks zu produzieren. Tomas Nordström zeigte sich in einer Unterhaltung mir gegenüber als sehr enthusiastisch was das Programm angeht. Buzz ist mehr als nur ein Software-Synthesizer , es ist eine komplette kostenlose Umgebung, um Musik zu produzieren.  

 


Nach der ausgiebigen Vorstellung der Buzzmachines möchte ich nun noch auf sehr nützliche Websites hinweisen, auf denen man Freeware findet. Neben Linklisten und Portalen möchte ich dabei besondere Websites hervorheben.

 

Dontcrack

Auf der Website www.dontrcrack.com findet der geneigte Surfer unter folgendem Link jede Menge Freeware: Link

Kvraudio

Wer VST Plugins oder DX bzw AU Plugins sucht ist auf kvraudio.com goldrichtig: KVRAUDIO

Odosynths

Odosynths

Kammerl

kammerl

Smartelectronix

Die Heimat der Weltklasse-Frickler Plugins von unter anderem Livecut, Destroy FX.

smartelectronix

Tweakbench

LINK

The Covert Operators

The Covert Operators

Voxengo

Voxengo

SLIM SLEW SLIDER

Wahnsinnig gutes Plugin Paket für Mixing und Mastering ( unter anderem mit einem Side Chain Compressor ):

Link

TOBYBEAR

http://www.tobybear.de

Togu Audio Line ( TAL )

Togu Audio Line

 

 


Freesound

Die Website www.freesound.org stellt den Zugriff auf eine umfassende Creative Commons basierte Sample-Datenbank dar.

Hier findet man sehr viele Samples unterschiedlichster Coleur und Klassifizierung, von der Waschmaschine über den Ferrari bis natürlich zum konventionellen Drum Machine Sound.

Sehr empfehlenswert! Ich hoffe ich konnte euch mit einigen Anregungen und Tips versorgen.

LINK